Kulturstiftung heilt einen Riss in der Geschichte?
Neue Ausgabe vom „Friedenskuss“ widmet sich den Noten von Georg Anton Benda.
Unglaublich, es ist schon die 39. Ausgabe der Zeitschrift „FRIEDENSKUSS“, die im Auftrag der Kulturstiftung Gotha in diesem Sommer in die Haushalte flattert und Spenderinnen und Spender in aller Welt über die nächsten spannenden Projekte von Gothas größter Kulturförderinstitution informiert. Mit der Titelstory widmet sich die Zeitschrift dem derzeit spektakulärsten Förderprojekt, der Erhaltung wieder entdeckter Noten von Georg Anton Benda. Der einst so berühmte Komponist, der zu den drei großen „B“ der Musikgeschichte neben Bach und Beethoven gehört, hat lange Zeit in Gotha als Hofkapellmeister gewirkt, hier bedeutende Melodramen zur Aufführung gebracht und gilt somit als „Urvater des Musicals“. So hat er als erster eine deutsche Fassung von „Romeo und Julia“ vor 250 Jahren in Gotha auf die Bühne gebracht.
Mit einer Doppelseite erinnert die Kulturstiftung an ihren Beiratsvorsitzenden, den Ehrenbürger und Mäzen der Stadt Gotha, Dr. Edgar Jannott, dem die Kulturlandschaft Gothas viel zu verdanken hat, so auch das „Dr. Edgar und Ingrid Jannott Stipendium“ das neu ausgeschrieben worden ist, um Forschungen zur Stadtgeschichte publizistisch umzusetzen. Mit einem schönen Ausblick in den Dezember 2026 folgt die Einla-dung zur Theateraufführung „Peer Gynt“ mit der der große Schauspieler Peter Bause an seinem 85.Geburtstag Abschied von der Gothaer Bühne nimmt.
Die Zeitschrift „Friedenskuss“ erscheint zweimal jährlich. Wer sie nicht in den Briefkas-ten bekommt erhält sie kostenfrei an den Infotheken der Rathäuser, in der Touristinformation und im Internet unter www.kulturstiftung-gotha.de. Vielleicht bekommen Sie beim Lesen Lust auch Teil der Familie der Freunde und Förderer der Stiftung zu werden. Das ist ganz einfach, denn selbst mit einer kleinen Spende einmal jährlich gehören Sie schon dazu und werden zu den Veranstaltungen der Stiftung geladen und erhalten die Zeitschrift automatisch.
Die Spendengelder fließen ausschließlich in die geförderten Projekte und in die Arbeit der Kulturstiftung. Der Friedenskuss wird nicht mit diesen Geldern finanziert, sondern mit Hilfe einer Anzeige auf der Rückseite der Zeitschrift. In diesem Jahr ist die Anzeige von der Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH.
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