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2016: Herstellung und Errichtung eines Denkmals für Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg

Friedrich der Große, 1757, zu Gast bei Luise Dorothea (Gemalt von der Künstlerin Natalie Schmidt)
Friedrich der Große, 1757, zu Gast bei Luise Dorothea (Gemalt von der Künstlerin Natalie Schmidt)

Das Leitprojekt der Stiftung in 2016 wird die Schaffung und Aufstellung eines Denkmals für die Herzogin Luise Dorothea.

Die 1710 in Meiningen geborene Prinzessin kam 1729 aus Liebe nach Gotha und prägte die nächsten Jahrzehnte mit ihrem Mann Friedrich III. den Gothaer Hof zu einem mustergültigen deutschen Musenhof der Aufklärung über den Voltaire. Fast vergessen ist Thüringens größte Fürstin aller Zeiten, die den Horizont aller anderen Damen der ernestinischen Welt um Weites überstrahlt.

Ganz in der Nähe ihres Stammvaters des Herzogs Ernst des Frommen und gegenüber von seinem Denkmal, am Scheitelpunkt oberhalb der Wasserkunst soll deshalb ein Denkmal für sie errichtet werden, was bis zum 250. Todestag 2017 die Erinnerung an die große Thüringerin wach hält.

Der bekannte deutsche Bildhauer Prof. Bernd Göbel aus Halle wird ein einzigartiges Unikat fertigen und damit der großartigen Mäzenatin Luise Dorothea, Thüringens bedeutendster Fürstin ein Denkmal setzen, an dem vorbei gehende jährlich hunderttausende Touristen den Weg zur Stadt erkunden werden.

Höhe der Fördersumme: 25.000,00 Euro